Am Anfang steht die Idee
Um ein Grabmal vollendet zu gestalten, ist vieles zu beachten und zu entscheiden. Neben entsprechenden Friedhofsvorschriften und sonstigen Gegebenheiten sind es Materialien und Größenverhältnisse, die entschieden werden müssen. Im Mittelpunkt aber steht eine Idee, die als gestalterische Voraussetzung die Grundlage des Schaffens und Diskutierens ist.
Aufgrund der Zusammenarbeit mit internationalen Gestaltern, die auf dem Gebiet der Sakralen Kunst tätig sind, bietet Strassacker eine Vielzahl unterschiedlicher Stile und Handschriften in Verbindung von Stein und Bronze
Das Grabmal als Denkmal
Das Grabmal ist eines der frühesten Kulturdenkmale des Menschen. Schon in archaischer Vorzeit kennzeichneten die Menschen den Ort, an dem sie einen Toten bestattet haben.
Doch Tod und Bestattung, das Grab und die Friedhöfe – das sind Themen, die mehr den je tabuisiert werden. Der Friedhof wird vielerorts als anonyme, uniforme Stätte empfunden, erstickt von Behörden-Reglements.
Strassacker stellt sich der kulturellen Verpflichtung, Grabmale zu schaffen, die Zeugnis abgeben von einem lebendigen Umgang mit Trauer und Tod. Dauerhafte Zeichen, die Erinnerung vermitteln, Geschichten erzählen, einen Ort der Begegnung schaffen und der Einzigartigkeit eines gelebten Lebens gerecht werden.
